Arthritis Tape

Das Arthritis Tape unterstützt die Aktivierung & Vitalisierung des Selbstheilungsprozesses.

Bei Arthritis werden durch Bewegung die Schmerzen verschlimmert und ganz automatisch reduziert man seine Aktivitäten. Man fühlt sich unwohl, irgendwie tut alles weh und es breitet sich häufig ein ganz allgemeines Krankheitsgefühl aus. Was kann man also tun? Mit dem Arthritis Tape kann man seinen Körper aktivieren und beleben.

Ein kleines Pflaster ganz groß!

Das Arthritis Tape ist Bio energetisch und ruft bei der Anwendung Energieschwingungen hervor, die zur Vitalisierung und Aktivierung des Selbstheilungsprozesses des Körpers führen können. Das Arthritis Tape ist ein Pflaster, welches bei regelmäßiger Anwendung eine positive Veränderung durch die Aktivierung aller Körperzellen hervorrufen kann. Dies wiederum kann sich positiv auf Arthritis und Arthrose auswirken. Der Effekt des Arthritis Tapes basiert auf einer reinen BIO energetischen Basis zur Harmonisierung von feinstofflichen, natürlichen Energiekonstellationen.

Den Körper in Schwung bringen!

Einfach zweimal pro Woche ein oder mehrere Pflaster für 2 Stunden auf den schmerzhaften Bereich aufkleben. Für jede Anwendung ist ein neues Tape zu verwenden. Je nach Konstellation und Beschwerden werden zwei bis 4 Packungen benötigt. Selten mehr! Ein Paket enthält 20 Pflaster.
Das Arthritis Tape ist keine medizinische Anwendung! Die Verwendung des Pflasters ersetzt keinen Arztbesuch, keine Behandlungs- oder Heiltätigkeit, keine Arzneimittel und keine ärztlichen oder medizinisch-therapeutischen Methoden.

Mehr Informationen zum Arthritis Tape und über weitere Produkte für die Gesundheit findet man auf der Webseite in der Rubrik: Wellness.

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Roswitha Frank
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Abgasuntersuchungen in Frankreich

Abgasuntersuchungen in Frankreich – VW ist dabei nicht der größte Umweltsünder!
Die Abgasuntersuchungen in Frankreich weisen einige Überraschungen auf. Die von den Franzosen veröffentlichen Ergebnisse einer französischen Untersuchungskommission zeigen, dass VW bei weitem nicht zu den größten Umweltsündern gehört. Wie die Nachrichtensendung „Die Tagesschau“ am 2. August 2016 berichtet, kamen unter den 86 getesteten Fahrzeugtypen die größten Sünder nicht von VW: Fahrzeuge anderer Hersteller bliesen viel mehr giftige Stickoxide in die Luft. Sie zeigten vor allem große und auffällige Unterschiede, wenn sich die Messbedingungen auch nur geringfügig änderten. Zu den auffälligsten Fahrzeugen gehörten Modelle von Renault, Fiat, Opel, Nissan und Ford.“

(…)
“Insgesamt attestierte die französische Untersuchungskommission, dass die geprüften Fahrzeuge aller Hersteller aus Frankreich, Deutschland, Italien oder Japan Abschaltvorrichtungen eingebaut haben, die bewirken, dass die Abgastests unter Laborbedingungen besser ausfallen als auf der Straße.“ Über den nachfolgenden Link gelangen Sie zum gesamten Artikel auf Tagesschau online (Quelle: Die Tagesschau.de). http://www.tagesschau.de/ausland/diesel-103.html

VW stoppt Verkauf in Südkorea
Wie ebenfalls „Die Tagesschau“ am 22.07.2016 in einem Beitrag berichtet, hat VW wegen des Abgasskandals in Südkorea als Vorsichtsmaßnahme einen Verkaufsstopp für die meisten Modell von VW vorgenommen. Damit solle der „Verunsicherung unter Händlern und Kunden“ entgegengewirkt werden. Hintergrund des Schrittes ist, dass das Umweltministerium in Seoul die Zertifizierung für Dutzende von VW- und Audi Modellen zurückziehen und ihre Auslieferung stoppen will. Dem Unternehmen wird vorgeworfen, Hunderte von Dokumenten über Emissionswerte, Kraftstoffverbrauch und Lärmtests geschönt zu haben, um so die Zulassung von Importautos zu erlangen. Über den nachfolgenden Link gelangen Sie zum gesamten Artikel auf Tagesschau online (Quelle: Die Tagesschau.de). http://www.tagesschau.de/wirtschaft/vw-suedkorea-101.html

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Treibstoffeinsparungen

Treibstoffeinsparung von 6 bis 20 % – Mit dem BE-Fuelsaver® kein Problem!
Unter Einsatz des Spritsparstiftes BE-Fuelsaver® sind Treibstoffeinsparungen beim Diesel- oder Benzinverbrauch kein Problem. Je nach Rahmenbedingungen liegen die Einsparungen zwischen 6 und 20 Prozent. Auch wenn immer mal wieder die Wirksamkeit des Spritsparstiftes angezweifelt wird, mit Argumenten wie z.B.: „Das kann doch nicht sein!“ Wie soll das denn gehen?“ „Alles bestimmt nur Einbildung!“ ändert es an den positiven Ergebnissen nichts. Damit muss sich sowohl der Hersteller als auch der Vertrieb von der Ambition AG immer wieder auseinandersetzen. Doch längst hat man hier aufgehört, die Zweifler intensiv zum Umdenken zu bewegen. „Wir lassen für den Einsatz und die positive Wirkung des Spritsparstiftes BE-Fuelsaver® die zahlreichen Referenzen unserer Kunden sprechen, die wir in diesem Gesprächen gern zur Verfügung stellen. Gerade erst erreichte uns die begeisterte Nachricht eines Kunden aus Österreich, der uns über seine 8 %-ige Einsparung berichtet “, so Gregor von Drabich-Waechter, Verwaltungsrat der Ambition AG, Schweiz.

Referenz zu Treibstoffeinsparung für einen MAZDA CX7
Nachfolgend die Rückmeldung des zufriedenen Nutzers:
MAZDA CX7 2,2l Diesel BJ2010 spart ca. 8%
Ein österreichischer Käufer des BE-Fuelsaver® mochte zunächst seinen Sinnen nicht trauen. Obwohl er eine Treibstoffeinsparung feststellte, wollte er sie nicht wahrhaben und versuchte bewusst verschwenderisch zu fahren. Was nichts half: denn trotzdem resultierte der Einbau des Spritsparstiftes von New Generation in einem Minderverbrauch von ca. acht Prozent Diesel. Den ganzen Bericht kann man über nachfolgenden Link nachlesen: Pressekontakt
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Diabetes: Risikofaktor Feinstaub

Risikofaktor Feinstaub

Auslöser und Zusammenhang zwischen Erkrankungen der Atemwege und des Stoffwechsels!

Unter dem Verdacht, Auslöser verschiedener Erkrankungen zu sein, steht Feinstaub ja nicht erst seit heute. Die negativen Auswirkungen, insbesondere auf die Atemwege, sind den meisten Menschen hinlänglich bekannt. So leiden Menschen in Bereichen mit hoher Feinstaubkonzentration häufiger an Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie Asthma als andere. Nun wird auch zwischen Stoffwechselerkrankungen wie beispielsweise Diabetes von einem Zusammenhang mit der Feinstaubbelastung im Straßenverkehr gesprochen.

Neue Studien deuten auf diesen Effekt hin und rücken den verkehrsbedingten Feinstaub in den Fokus für Diabetes. Studien aus Beijing, aus dem Ruhrgebiet und von der Universität in Basel erhärten die Thesen eines Zusammenhangs von Feinstaub und Stoffwechselerkrankungen. Bereits in 2015 kam eine Studie aus dem Ruhrgebiet zu dem Ergebnis, dass die Auswirkungen der Luftverschmutzung auf den Menschen durch eine langfristige Exposition ein deutlich höheres Diabetes mellitus Risiko vom Typ 2, tragen. Über 5 Jahre wurden 3.607 Menschen, die an stark frequentierten Straßen wohnen, beobachtet. Innerhalb des Beobachtungszeitraumes erkrankten 331 Teilnehmer der Studie an Diabetes.

Die Studie der Uni in Basel kommt zu der Erkenntnis, dass mit dem Grad der Intensität von Stickoxiden und Feinstaub das Risiko an Diabetes zu erkranken zunimmt. Für die noch relativ neue Studie wurden insgesamt 6.000 Schweizer untersucht. Nach 1 ½ Jahren und weiteren Auswertungen sind sich die Forscher an der Uni Basel noch sicherer, dass eine erhöhte Feinstaub- und Stickstoffbelastung mit mehr Fällen an Diabetes einhergeht. Insbesondere gilt: je höher die Belastung, desto mehr erhöht sich das Risiko. Die Forscher sprechen von einem 30 Prozent höheren Risiko. (Quelle: Tages Anzeiger, Studie: Science Direct).

Seit Jahren wird in Studien festgestellt, dass Feinstaub für unsere Gesundheit ein enormes Risiko darstellt. Immer wieder steht die Feinstaubbelastung in der Luft im Zusammenhang zwischen Erkrankungen der Atemwege und des Stoffwechsels! Der BE-Fuelsaver® ist eine einfache Lösung des Problems: damit werden schon bei der Verbrennung der Feinstaub und die Partikel deutlich reduziert. Dadurch entsteht natürlich in der Folge auch ein sehr viel geringerer Sekundäreffekt.

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Mobilfunkstrahlen von Handys & Smartphones

Mobilfunkstrahlen von Handys und Smartphones

NTP Studie sieht im Ergebnis Zusammenhang mit Krebs!

Eine aktuelle Studie der US-Regierung will einen Zusammenhang zwischen Krebserkrankungen und Mobilfunkstrahlen gefunden haben. Weltweit sind die Reaktionen zum Ergebnis der Studie von führenden Krebsforschern eindeutig und sehen sich in ihren Forderungen zu mehr Aufklärung und Vorsorge wissenschaftlich bestätigt.

Die Forscher der Studie des National Institute of Environmental Health Sciences kamen zu dem vorläufigen Ergebnis, dass für Mobilfunknutzer ein Risiko existiert, an Krebs zu erkranken. Um die Auswirkungen von Mobilfunkstrahlen zu testen, wurden in der 25 Millionen Dollar teuren und aufwändigen Studie 2 Jahre lang 2500 Ratten über mehrere Stunden täglich mit den mobilfunktypischen Frequenzen im Bereich von 900 und 1900 MHz bestrahlt. Wenn Ende 2017 alle Daten und Ergebnisse endgültig ausgewertet wurden, sollen die gesundheitlichen Auswirkungen von Handystrahlen auf den Menschen hochgerechnet werden.

Nach den Ergebnissen der NTP-Studie fordern Forscher erneut, die nicht-ionisierende Strahlung als Kanzerogen auf Stufe 1 in der WHO Skala einzustufen. Vor allen Dingen sehen Wissenschaftler und Verbände nun die Politik in der Verantwortung, ohne zu Zögern eine aktive Vorsorgepolitik zu den Gesundheitsschädigungen durch Mobilfunkstrahlen auf den Weg zu bringen. Mehr dazu lesen Sie in diagnose-funk. Zahlreiche wissenschaftliche Studien, Dokumentationen und Veröffentlichungen in Fachzeitschriften stützen die Ergebnisse der NTP-Studie von gesundheitsschädlichen und gesundheitsgefährdenden Auswirkungen durch Mobilfunkstrahlung, die zu Tumoren führen können.

Mobilfunkstrahlen im Zusammenhang mit Krebs

Doch für das Smartphone gibt es Möglichkeiten, die negativen Energieschwingungen zu harmonisieren. Wer das körpereigene Energiefeld vor Schwingungseinflüssen außerhalb der eigenen vier Wände schützen möchte, kann dies effektiv und wirksam mit vorhandenen Lösungen erreichen.

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Ambition AG: Baum-Regenerationsstab

Baum-Regenerationsstab

Ein ganz Großer, wenn es um die Rettung absterbender Bäume geht!

Der Regenerationsstab ist ein Produkt, der einen wertvollen Beitrag für unsere Umwelt leistet. Nachfolgend eine Referenz aus Österreich. Eine begeisterte Kundin aus Zillingtal in Österreich schreibt: „Ich habe vor drei Jahren den Regenerationsstab für meinen absterbenden Hausbaum, eine Eberesche, gekauft und beim Stamm in die Erde eingeschlagen. Ein weiteres Jahr sind noch Äste dürr geworden. Heuer hat der Baum wieder begonnen auszutreiben. Und das auf dem dürren Holz. Gesunde Triebe beginnen die abgestorbenen Teile auszugleichen“.

Dieser Test hat die Wirkungsweise des „Baumrettungsstabs“ bestätigt. Er belebt abgestorbene Bäume bis 85%. Durch den Bio energetischen Effekt hilft der Baumrettungsstab dem Baum, sich zu regenerieren. Der Effekt des Baum-Regenerationsstabs basiert durch die Harmonisierung von feinstofflichen natürlichen Energiekonstellationen auf einer reinen Bio energetischen Basis. So bekommt der Baum ein optimales Umfeld, in dem er sich wieder regenerieren kann.

Der Stab ist aus Edelstahl mit einem Durchmesser von 10 mm, 20 cm Länge und einem Gewicht von 125 g ist er ein ganz Großer, wenn es um die Rettung von Bäumen geht. Die Anwendung ist denkbar einfach: Der Baum-Regenerationsstab sollte neben dem Baum etwa 10 cm tief im Boden platziert werden. Die Anzahl der Baum-Regenerationsstäbe richtet sich nach der Größe des Baumes. Die Stäbe verbleiben für immer im Boden. Der BIO energetische Effekt verliert nie an Wirkung! Die Regenerationsphase des Baumes dauert etwa ein Jahr. Der Regenerationsstab ist ein Produkt des innovativen Unternehmens n-g New Generation Bio mit Sitz in Burgkirchen, Österreich.

Bestellen kann man den Regenerationsstab im Online-Shop unter: https://www.be-fuelsaver.net/shop/baumregenerationsstab/

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Hohe Nitratbelastung im Grundwasser

Hohe Nitratbelastung im Grundwasser

Ist die Qualität des Trinkwassers durch Gülle & Biogasrückstände bedroht?

Eigentlich sollte ja per Gesetz unser lebensnotwendiges Gut – Trinkwasser – geschützt sein. Doch stattdessen nimmt beispielsweise die Verseuchung unseres Grundwassers mit Nitrat extreme Ausmaße an. Überwiegend ist die Ursache dafür in der Landwirtschaft zu finden. Es gelangt zu viel in die Böden, darüber weiter in die Nahrung und in der Folge ins Grundwasser. Denn die auf Wiesen und Äckern unverändert zunehmende Gülle-Flut, der Mist und mittlerweile auch verstärkt die Rückstände aus Biogasanlagen, führen zu einer permanenten und hohen Nitratbelastung unseres Grundwassers. Über unser Trinkwasser und das geerntete Grünzeug der gedüngten Böden führen wir diesen Stoff tagtäglich unserem Körper zu. Auch wenn Nitrat grundsätzlich kein Problem für den menschlichen Organismus darstellt, da der Stoff in der Natur vorkommt, hat Nitrat aber besondere Eigenschaften. Durch bestimmte Darm-Bakterien wird Nitrat im Körper in giftige Nitrite oder in krebserregende Nitrosamine umgewandelt. Mehr Informationen mit Fragen und Antworten zu Nitrat und Nitrit in Lebensmitteln bekommt man auf der Webseite: Bundesinstitut für Risikobewertung.

Nitrat belastet das Grundwasser
Planet e spricht sogar von einer Zeitbombe im Trinkwasser. In der Sendung vom 19.07.2015 wird berichtet, dass innerhalb der EU Deutschland zu den größten Trinkwasserverschmutzern zählt. Die Zahlen der Nitrat-Grenzwerte sind dramatisch und werden in der Hälfte aller Messstellen in Deutschland nicht mehr eingehalten. Im Oktober 2000 verpflichteten sich neben Deutschland auch die anderen EU-Staaten mit der Wasserrahmenrichtlinie die Ressource Trinkwasser besonders zu schützen. Für unser Trinkwasser stellen Grundwasser, Seen und Flüsse die wichtigsten Quellen dar.

Doch in Deutschland hat sich seither nichts getan, die Qualität der Gewässer deutlich zu verbessern. Das Urteil der EU-Kommission ist vernichtend, denn bis heute werden die vorgegebenen Ziele deutlich verfehlt. Danach wurde Deutschland die zweithöchste Nitratbelastung im Wasser innerhalb der Europäischen Union attestiert. Insbesondere Regionen, die besonders intensiv landwirtschaftlich genutzte Fläche ausweisen, sind besonders betroffen.

Die Ambition AG ist ein Unternehmen, welches Produkte im Online-Shop führt, die Trinkwasser Energetisieren und Vitalisieren. Mit dem Wasserstein erzielt man beispielsweise einen BIO-energetischen Effekt für eine hochwertigere Wasserqualität. Durch einen auf der Hauptwasserleitung angebrachten Wasserverbesserungsstein erfolgt eine bioenergetische Wasserveränderung für Rohrsysteme und belebt das Wasser durch den bioenergetischen Effekt. Dies verursacht eine Reduktion von Elementen die unsere Wasserqualität beeinträchtigen und verbessert die verfügbaren positiven Elemente. Der Effekt der bioenergetischen Wasserveränderung basiert auf einer reinen bioenergetischen Basis, durch Harmonisierung von feinstofflichen natürlichen Energiekonstellationen. Bei einer Messung konnte die Reduktion des Nitratgehalts festgestellt werden.

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Für Benziner kommt 2017 der Partikelfilter

Für Benziner kommt 2017 der Partikelfilter – Benzinmotoren produzieren mehr Feinstaub als Diesel-Fahrzeuge!
Bisher hieß es immer, dass Diesel die größeren Umweltverschmutzer sind und man deshalb dort Partikelfilter einsetzen muss. Jetzt stellt sich heraus, dass die Benziner ein x-faches des Feinstaubes produzieren! Diese Nachricht ist allerdings noch nicht wirklich im Bewusstsein vieler Menschen angekommen. Und wie man von Dieselfahrzeugen hinlänglich weiß, helfen die Abgasfilter ja kaum, den gefährlichen Feinstaub zu reduzieren. Also, alles wieder nur Augenwischerei und herunterspielen des tatsächlichen Problems?

Der lebensgefährliche Feinstaub hat auch noch Sekundäreffekte! Er vermehrt sich sozusagen noch in der Luft. Die Abgasmessungen im Auspuff zeigen nur einen Bruchteil der Effekte. Neben den primären, das heißt den direkt von der Quelle ausgestoßenen Partikeln, sind die sogenannten sekundären, durch Sonnenlicht photochemisch entstandenen und veränderten Partikel von zentraler Bedeutung: Sie sind allgegenwärtig und können bis zu 90 Prozent des gesamten Feinstaubs ausmachen. Also verzehnfachen sie den Ausstoß der Verbrennungsmotoren. Dies hat unlängst die Universität in Bern herausgefunden.
Der BE-Fuelsaver® ist eine einfache Lösung des Problems: damit werden schon bei der Verbrennung der Feinstaub und die Partikel deutlich reduziert. Dadurch entsteht natürlich in der Folge auch ein sehr viel geringerer Sekundäreffekt. Und die Tatsache, dass Mercedes jetzt einen Partikelfilter bringt, heißt ja nichts anderes, als dass sie das Problem kennen und bestätigen. Doch die Filter werden wie bei den Dieselmotoren das Problem kaum lösen können.

Eine wichtige Feinstaubquelle sind Abgase aus Benzinmotoren!
Erst seit kurzem ist bekannt, dass Benziner auch signifikante Mengen an sekundärem Feinstaub produzieren. Die Rede ist von einer drei- bis zehnmal höheren Feinstaubbelastung als bei Dieseln mit Partikelfilter. Die Toxizität ist aber noch weitgehend unerforscht. Nun hat ein internationales Forscherteam unter der Leitung der Lungenforscherin Marianne Geiser vom Institut für Anatomie der Universität Bern und des Aerosolforschers Josef Dommen vom Paul Scherrer Institut PSI aufgezeigt, dass sekundäre Partikel aus der Benzinverbrennung in Euro-5-Motoren das Lungengewebe direkt schädigen sowie dessen Abwehrfunktionen schwächen“. (Quelle: Universität Bern).

Mit der Abgasnorm Euro 6 kommt ab 2017 auch für Benziner Pkw der serienmäßige Einbau eines Partikelfilters. Auch die Schweiz muss ab 2017 die Euro-6-Abgasnorm bei Neufahrzeugen zwingend einhalten. Die Universität Bern hat in einer Studie bestätigt, dass die Pkw Abgase um einiges schadstoffärmer geworden sind als noch vor 20 Jahren, aber das Problem mit den Feinstaubpartikeln längst nicht gelöst ist. In der Studie heißt es: „Gemäß dem neuesten Bericht der Weltgesundheitsorganisation WHO starben 2012 weltweit 7 Millionen Menschen frühzeitig an den Folgen von Luftverschmutzung. Seit mehr als zehn Jahren zeigen Studien, dass Partikel als Feinstaub in der Luft (Particulate Matter, PM) zu Gesundheitsschäden führen.

Rund um den Globus steigt die Zahl der produzierten Pkw, weil immer mehr Menschen mobil sein wollen und oft auch müssen. Derzeit fahren nach Schätzungen von LCM Automotive weltweit mehr als 1 Milliarde Autos auf den Straßen. Für das Jahr 2018, so wird prognostiziert, werden etwa 200 Millionen Fahrzeuge mehr auf unseren Straßen unterwegs sein. Diese Entwicklung wird nicht ohne weitere negative Folgen für die Luftverschmutzung, insbesondere in den Großstädten, bleiben. Die Auswirkungen sind ja jetzt bereits deutlich sichtbar, wenn es pausenlos heißt: Feinstaubalarm in Stuttgart, München oder Frankfurt.

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Webseite nach Relaunch optimiert

Ambition AG: Webseite nach Relaunch optimiert – Klare Struktur sorgt für eine benutzerfreundliche Nutzung!

Das Schweizer Unternehmen vermarktet auf seiner Webseite www.be-fuelsaver.net erfolgreich verschiedene Produkte zum Treibstoff und Strom sparen sowie zur Reduktion der schädlichen Abgase. Bei den im Shop angebotenen Artikeln wie dem BE-Fuelsaver® und dem Sprit-Fuchs®, handelt es sich sowohl um eine weltweit einmalige Spitzentechnologie.

Zum umfangreichen Sortiment der Ambition AG gehören ebenfalls Wellnessprodukte aus dem Bereich der Wasserenergetisierung und zur Harmonisierung von Elektrosmog. Bereits die Startseite erfüllt durch das übersichtliche Layout ein auf den Kunden zugeschnittenes Konzept. Nach dem umfangreichen Relaunch der Webseite: www.be-fuelsaver.net überzeugt der Online Auftritt besonders durch seine sorgfältige Trennung der unterschiedlichen Produktwelten. Ein schnelles Navigieren erleichtert Kunden nun die Suche nach dem individuellen Produkt. Über die wichtigsten Menüpunkte: BE-Fuelsaver®, Heizung, Elektrosmog/Strom, Wasser-Natur-Wellness sind die Produkte klar voneinander getrennt worden und lassen sich über die Untermenüs weiter verfeinern.

Nach mehr als drei Jahren wurde es Zeit für einen Relaunch der 6-sprachigen Webseite. „Wir wollen damit noch stärker die Interessen und Wünsche unserer Kunden und Vertriebspartner in den Mittelpunkt stellen“, so Gregor von Drabich-Waechter, Inhaber und Vorstand der Ambition AG, Schweiz“.

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Back Tape – Das Rückenpflaster

Back Tape – Das Rückenpflaster, jetzt auch als Probierset, zur Vitalisierung und Aktivierung der körpereigenen Selbstheilungsprozesse! Wer kennt das schließlich nicht? Ob nun durch langes Sitzen, nach einem Umzug mit dem Schleppen von Kisten und Kartons, durch eine unvorsichtige Bewegung, einer Drehung oder einer Vielzahl anderer Ursachen, kann der Rücken erhebliche Beschwerden und Schmerzen bereiten. Was also tun, wenn es im Rücken mal wieder zwickt und kneift?

Mit dem Back Tape den Körper beleben und aktivieren.
Einfach ein oder mehrere Rückenpflaster auf den schmerzhaften Bereich aufkleben. Durch Energieschwingungen fördert es die Vitalisierung und Aktivierung des körpereigenen Selbstheilungsprozesses. Das Back Tape aktiviert und belebt den eigenen Körper. In der Folge kann eine positive Veränderung aller Körperzellen hervorgerufen werden, die dann positive Auswirkungen auf die Wirbelsäule nach sich ziehen können.

Der Effekt, den das Back Tape auslöst, basiert auf einer rein BIO-energetischen Basis durch Harmonisierung von feinstofflichen, natürlichen Energiekonstellationen. Über ein spezielles Verfahren wird das Rückenpflaster “informiert”, sodass die Körperzellen während der Verwendung energetisiert werden. Das kann zu einer Vitalisierung des Körpers und zur Aktivierung von Selbstheilungsprozessen führen. Das BIO-energetic-Back Tape ist keine medizinische Anwendung. Das Rückenpflaster kann keinen Arztbesuch, keine Behandlungs- oder Heiltätigkeit, keine Arzneimittel und keine ärztlichen oder medizinisch-therapeutischen Methoden ersetzen!

Mit dem Back Tape lädt das Unternehmen Ambition AG alle ein, sich von der Wirkungsweise zu überzeugen. Mehr Informationen über weitere Produkte erhält man auf der Webseite des Unternehmens.

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