Stickoxide & Feinstaub aus Diesel-Abgasen

Zumikon, 01.09.2017 (Ambition AG) – Leider ist die Gesundheitsschädlichkeit der Diesel-Abgase nach wie vor ein Dauerbrenner-Thema. Der Kinderarzt Gerald Hofer berichtet in einem Interview mit der Huffingtonpost über seine Erkenntnisse. Er warnt eindringlich davor, welche dramatischen Auswirkungen die Verkehrsemissionen auf den Körper von Heranwachsenden haben können. Und immer wieder muss darauf hingewiesen werden, dass sowohl der Sprit-Fuchs® als auch der BE-Fuelsaver® die NOx- und Feinstaub-Emissionen bei Diesel-Fahrzeugen um bis zu 96 % senken. Bei gleichzeitiger, teils erheblicher, Reduktion des Spritverbrauchs.

Stickoxide & Feinstaub aus Diesel-Abgasen sind schädlich für die Gesundheit!

Der Ruß aus einem Diesel-Fahrzeug habe besonders kleine Partikel, erklärt der Arzt im Interview. “Ähnlich wie Asbest wird er in der Lunge abgelagert. Ähnlich wie bei Asbest besteht ein erhöhtes Risiko für Krebs.” Und am schlimmsten leiden die Kinder. Kinder hätten noch viel mehr Lebensjahre vor sich als beispielsweise ein 40-Jähriger – und “je länger ein Mensch dieser Luftverschmutzung ausgesetzt ist, desto höher sind die Risiken.” Der Kinderpneumologe und –kardiologe Hofer erklärt weiter: „Außerdem sei die Lunge in den ersten Lebensjahren noch nicht vollständig entwickelt. Dabei können Luftschadstoffe eine ungünstige Auswirkung auf die Entwicklung der Lunge haben. Hofer ist sich sehr sicher und sagt: „Würde man eine valide, langfristige Untersuchung machen, würde man mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit feststellen, dass Kinder, die an sehr stark befahrenen Straßen leben, eine geringere Lebenserwartung haben als andere.”

Im Grunde ist das alles nichts Neues. Seit Jahren wird in Studien immer wieder festgestellt, dass insbesondere Feinstaub für unsere Gesundheit ein enormes Risiko darstellt. Immer wieder spielt im Zusammenhang zwischen Erkrankungen der Atemwege und des Stoffwechsels die Feinstaubbelastung in der Luft eine große Rolle! Der Sprit-Fuchs® und der BE-Fuelsaver® sind eine einfache Lösung des Problems: damit werden schon bei der Verbrennung der Feinstaub und die Partikel deutlich reduziert. In der Folge entsteht natürlich auch ein sehr viel geringerer Sekundäreffekt. 

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